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Wozu eine Singlebörse gut ist!

Die Möglichkeit der Singlebörsen

system-694520_960_720Natürlich setzen inzwischen mehr und mehr Menschen auf die Möglichkeit, den passenden Partner ganz einfach über das Internet kennenzulernen. Hier geht es aber auch um den wichtigen Punkt, dass es eben nicht immer so leicht ist, eine Antwort auf die wichtigen Fragen zu finden. Gleichzeitig bietet der Singlebörsen Vergleich einen sehr guten Überblick über die Kosten, die hier ebenfalls anfallen können.

Die richtigen Aspekte

Es ist in der Tat möglich, so den einen oder anderen Euro auf die Seite zu legen. Denn es ist so, dass nicht jede der Börsen wirklich ihre Dienste auch kostenlos anbietet. Viele der Seiten belegen die Anmeldung der Nutzer mit einer Gebühr. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass die Anbieter sich das Ziel gesetzt haben, ein ausgeglichenes Verhältnis der Geschlechter zu schaffen. system-825314_960_720Natürlich ist dies nicht immer möglich, denn in der Regel ist die Zahl der Männer auf diesem Bereich deutlich höher. Die Singlebörsen reagieren darauf mit einer Erhöhung der Preise für Männer, die aber durch den Vergleich von Singlebörsen auch gut umgangen werden kann.

Die besten Wege

Alles in allem sind es also nach wie vor die Vorteile, die in Hinblick auf den Singlebörsen Vergleich überwiegen (schau hier). Wer so die beste Plattform findet, der hat einen ganz entscheidenden Pluspunkt einfahren können.

Dating Seiten

Von den Single-Börsen diary-614149_1920im Internet gab es seinerzeit eine große Garantie gegen die Einsamkeit. Mit ein wenig Glück und kurzen Klicks sollten die Hoffnungen vieler Singles gewonnen werden, den richtigen Partner im Netz zu finden. Dabei erschien nichts simpler als der lockere Gedankenaustausch am PC . Unverfänglich und aussichtsreich wurde es angepriesen. Wo ist die Selektion umfangreicher, seinen Prinzen oder die Prinzessin im WordWideWeb zu begegnen?

Bereits vierzehn Jahre nach der Eröffnung des ersten großen Dating-Portals (Parship) kehrt Enttäuschung in Deutschland ein. Die Partnerbörsen erweisen sich immer mehr als Anziehungspunkt für zwielichtige Geschäftemacher, Angeber, Lügner und krankhaften Witzbolden, die eine Liebesbeziehung suchen. Von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen sind Anwälte und Gerichte bereits mit diesen Herzschmerz-Geschichten beschäftigt. In den meisten Fällen handelt es sich um nicht gerechtfertigte Forderungen gegenüber dem Partnersuchenden und um Kniffe für den Kündigungsfall. Die Betreiber dieser Webseiten versuchen mit allen Möglichkeiten, so viel Bares wie möglich von den Partnersuchenden zu erhalten. In den meisten Fällen ist das Geld verschwunden genauso wie die persönlichen Daten und das Herz ist verloren. Viele Singles konsultieren in ihrer Not einen Rechtsanwalt, weil sie sich betrogen und in ihren Hoffnungen getäuscht fühlen.

Die amouröse Power nails-865082_1920des Online-Dating wird meistens überbewertet. Nur wo soll der Partner gefunden werden? Im Büro, im Verein oder in der Kneipe? Auf breiter Ebene ist kein Date in Sicht und deswegen hocken viele Partnersuchende vor dem PC und surfen durch die virtuelle Flirt-Welt der Singlebörsen wie z.B. Elitepartner, eDarling, Friendscout24, Parship, Partnersuche.de, Dating Cafe, Kiss-No-Frog usw. Singlebörsen sind salonfähig geworden und namhafte Investoren sind in das Geschäft mit Online-Dating eingestiegen. Sie schalten zur Primetime TV-Werbespots mit den höchsten Werbetarifen.

Hinter Elitepartner fungiert der Burda-Konzern, hinter Parship und Kiss-no-Frog steht der Holtzbrinck Verlag. Die Samwer-Brüder, die auch bei Zalando und anderen Online -Shops vertreten sind, zeichnen für eDarling. Friendscout24 zählt sogar zur Deutschen Telekom. Paare, die sich über das Internet kennengelernt haben, kennt fast jeder. Mittlerweile surfen bis zu sieben Millionen User in den Singlebörsen. Jedoch wird die Macht des Online-Dating auch rigoros überschätzt. Bei einer repräsentativen Studie des Allenbach-Institutes erfolgt das Kennenlernen bei 27 Prozent im Freundeskreis, der Erfolgsquotient in der Kneipe liegt bei 16 Prozent, 11 Prozent im Büro und nur zwei Prozent bei Singlebörsen.

Allabendliches Surfen bringt nur wenige Resultate. Auf Anfragen rühren sich nicht immer Interessenten. Oft erhalten Singles andere eindeutige Mails in ihren Postfächern und irgendwann sicherlich auch eine gepfefferte Rechnung für ein Abo über mehrere Monate. Oft drohen Online-Börsen mit Inkasso und weiteren Klagen. Viele Singles zahlen und melden sich ab. Einen Anwalt schalten die wenigsten Partnersuchenden ein. Vor allem weil die Beträge in den Bereichen zwischen 100 bis 300 Euro liegen kommt bei den meisten der Gedanke, es ist nicht lohnenswert, dagegen vorzugehen. Trotzdem lohnt es sich, unseriösen Unternehmen mit ihren dubiosen Machenschaften die Stirn zu bieten.